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Kühlkreislauf befüllen (bei 3200GT)
#1
Hallo zusammen

Bei der allgemeinen Werkzeugrecherche bin ich über diverse Entlüftungsgeräte für die Kühlflüssigkeit gestolpert. (Gibts von Hazet  oder auch günstiger ). So wie ich das verstehe wird der Kühlkreislauf evakuiert (komplett luftleer gemacht) und dann eben nicht mehr mit Luft sondren mit neuer Kühlflüssigkeit gefluttet. Auf diese Weise soll verhindert werden, daß irgendwo Luftblasen Im Kühlkreislauf bleiben.

Hat da jemand Erfahrungen, Meinungen dazu ? Und zwar würde mich interessieren :

a)hat der 3200er überhaupt ein Problem mit Luft im Kühlkreislauf oder ist das selbstentlüftend, (einfach langsam einfüllen, Motor im Stand mit Heizung auf max. langsam warmlaufen lassen bis grosser Kühlkreis öffnet, nachfüllen. Oder ggf. anders ? wie ?)

b) wie wirkt sich das Vacuumieren ggf. auf die Kühlwaserschläuche aus, die ja beim 3200er auch im V zu finden sind und die nun statt auf Druck auf Sog beansprucht werden. Ich meine wenn so ein Schlauch aussen am Block zum Kühle undicht wird oder aus der Schelle flutzscht, ist das in 5 Minuten behoben.. Aber eines dieser Verbindungstucke im V zu erneuern oder auch nur wieder festzuziehen ist fast eine Reise zum Mittelpunkt der Erde.


Was denkt Ihr ?

Grüsse
Jörg
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#2
Hallo Jörg,

zu a) ist mir nicht bekannt, dass der 3200er Probleme damit hat bzw. hatte.

zu b) Sind alle Verbindungen Ordnungsgemäß hergestellt gibt es damit keine Probleme. Der erzeugte Unterdruck liegt bei ca. -0,8 bar und das muss das System Problemlos aushalten, ich mache immer vor dem Befühlen z.B. nach Motorrevision, Wapu tausch, ... eine Druckprobe. Nach wie vor lasse ich aus Sicherheitsgründen den Motor danach warmlaufen.

Gruß
Robert
BiTurbo Garage ... Standesgemäß beheizt, überwacht und täglich zur Show gestellt.
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#3
Hi Robert

Danke für Deine Antwort, ich denke auch wenn alles noch fest ist wie es soll, dann kann eigendlich nichts passieren, lediglich bei schon teilweise ausgehärteten Schläuchen, die dann auf einmal auf Sog beansprucht werden könnte ich mir vorstellen, daß es den Exitus etwas früher herbeiführt. Das wäre eben die "Nagelprobe". Es gibt auch Schläuche die aufgrund ihrer Konstruktion nur für Überdruck gedacht sind, (was nicht heisen muss das sie bei Unterdruck kaputt gehen).
Wenn eine Werkstatt das macht ist das recht einfach behoben: Anruf beim Kunden "bei der Druckprobe (eigendlich Unterdruck!) haben wir festgestellt...das einer der Schläuche unter dem V undicht ist", klar das man dann auch so etwas repariert haben möchte.

Grüsse

Jörg
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